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Weltfrauentag

Weltfrauentag, 8. März 2019

Selbst ist die Frau.
Oder: Die richtige Wahl in Sachen Geldanlage.

Kaum zu glauben, erst seit 100 Jahren haben Frauen in Österreich das Wahlrecht. Ein Recht, das mittlerweile selbstverständlich ist. Das Recht der Wahl haben Frauen auch bei ihrer Geldanlage. Ein Recht, das sie auf alle Fälle nutzen sollten! Frauen sind häufig sicherheitsorientierter als Männer. Das trifft auch auf die Geldanlage zu. Sie wählen oft traditionelle Sparformen. In Zeiten niedrigerer Sparzinsen muss das aber nicht immer die beste Entscheidung sein.

Frauen haben 23 % weniger Vermögen als Männer

Das spiegelt der Vermögensunterschied zwischen den Geschlechtern wider. Der Gender-Wealth-Gap liegt bei ca. 23 %*. Das liegt einerseits daran, dass Frauen vielfach weniger verdienen, aber auch dass viele Frauen ihr Erspartes konservativer anlegen. Was den Vermögensaufbau betrifft, können Frauen selbst aktiv werden.

Vermögensaufbau aktiv steuern statt abwarten

In einem ersten Schritt geht es einmal darum, die Ertragschancen einer bestehenden Veranlagung zu evaluieren. Entspricht diese überhaupt den eigenen Anforderungen? Welche Risiken bin ich bereit zu nehmen? Vielleicht lässt sich ein Teil des Vermögens weiterhin möglichst sicher veranlagen. Und ein anderer Teil so, dass eine höhere Wertentwicklung möglich ist, allerdings auch bei größeren Risiken. Die anhaltend niedrigen Zinsen haben jedenfalls dazu geführt, dass Anlegerinnen und Anleger zunehmend auch Investmentfonds zum Vermögensaufbau heranziehen.

Wie funktioniert´s?

Bei Fondsinvestments gibt es unzählige Ausgestaltungen, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen – vor allem hinsichtlich der Risiko- und Ertragsausrichtung – der Anlegerinnen und Anleger orientieren. In der Praxis zeigt sich, dass die meisten Kundinnen und Kunden gut durchdachte, breit gestreute Produkte wollen, mit denen sie auch in schwankungsfreudigen Kapitalmarktphasen gut schlafen können. Auch deshalb, weil sich Profis um die Anlage kümmern. Trotzdem sind bei Fondsveranlagungen – eben weil sie an den Kapitalmärkten investieren – auch Ertragsschwankungen bis hin zu Kapitalverlusten möglich.

Fondssparen schon ab 50 Euro monatlich

Anlegen mit Fonds ist bereits ab 50 Euro im Monat möglich. Ein wichtiges Merkmal des Fondssparens ist neben dem niedrigen Einstiegsbetrag die Möglichkeit, den Einzahlungsmodus nach der aktuellen persönlichen Lebenssituation zu steuern. Konkret heißt das, dass die monatliche Einzahlung jederzeit erhöht, reduziert oder unterbrochen werden kann. Auch eine größere Zuzahlung ist zu jedem Zeitpunkt möglich. Die Entscheidung, ob in riskantere oder weniger riskante Wertpapiere investiert werden soll, ist abhängig vom Ansparziel, der Veranlagungsdauer und der Risikoneigung der Anlegerin oder des Anlegers − auch davon, ob in einen nachhaltigen Fonds investiert wird oder in einen konventionell gemanagten. Wichtig ist, dass das Investment am Ende zu den persönlichen Ansprüchen passt und die gewählte Anlagestrategie konsequent weiterverfolgt wird.

Tipp: Weitere Informationen zum Thema Fondsparen finden Sie hier.

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*Quelle: Vermögensunterschiede nach Geschlecht in Österreich und Deutschland: Eine Analyse auf der Personenebene 168; Julia Groiß, Alyssa Schneebaum und Barbara Schuster; Materialien zu Wirtschaft und Gesellschaft Nr. 168, Working-Paper-Reihe der AK Wien; September 2017.

Ein Investmentfonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung. Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Stand: Februar 2019

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