Die Fondslinie für anspruchsvolle Privatkunden

Die Portfoliofonds unterscheiden sich generell durch Aufteilungen zwischen sicherheitsorientierten und ertragsorientierten Veranlagungen. So bieten sie eine Lösung für die unterschiedlichen Risiko- und Ertragserwartungen. Nun tritt der neue Raiffeisen-Portfolio-Growth auf den Plan und ergänzt die bestehenden Fonds Raiffeisen-Portfolio-Solide und Raiffeisen-Portfolio-Balanced.

Raiffeisen-Portfoliofonds für anspruchsvolle Privatkunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in der Ausprägung "Growth"

Der Raiffeisen-Portfolio-Growth weist bei einer neutralen Marktmeinung (keine aktive Über- oder Untergewichtung) des Fondsmanagements einen Aktienanteil von 80 % auf. Mit seiner Möglichkeit, bis zu 100 % des Fondsvermögens in ertragsorientierte Veranlagungen zu investieren, ist der Raiffeisen-Portfolio-Growth somit chancenorientierter aufgestellt als die bisher bestehenden Raiffeisen-Portfoliofonds. Zudem bietet er auch sehr risikobereiten, chancenorientierten Anlegern die Gelegenheit, vom individuellen Reporting und speziellen Managementprozess zu profitieren.

 

Spezieller Managementprozess

Die Portfoliofonds weisen einen speziellen Managementprozess auf, der auf gehobene Ansprüche abzielt. Alle drei Raiffeisen-Portfoliofonds sind global gestreute Dachfonds. Neben Anleihe- und Aktienfonds stehen dem Portfoliomanagement weitere Assetklassen wie etwa alternative Investments, Rohstoffe oder Immobilien zur Verfügung. Diese sind in der Basisausrichtung der Portfoliofonds unterschiedlich gewichtet, was das langfristige Risikoprofil kennzeichnet. Die jeweilige Basisausrichtung der Fonds ist als Ausgangslage für die jeweiligen Anlageentscheidungen zu betrachten. Dabei werden die Assetklassen je nach Markteinschätzung des Fondsmanagements zueinander gewichtet und wird die Aktienquote in den Fonds erhöht oder reduziert. Ausgehend von der Aktienquote bei neutraler Marktmeinung, wird die Aktienquote in vier Schritten bis zur Maximalquote erhöht oder in vier Schritten bis zur angestrebten Mindestquote reduziert. Dies führt dazu, dass bei einer negativen Markteinschätzung das Aktienmarktrisiko vergleichsweise stärker reduziert wird und bei einer „bullishen“ Aktienmarkteinschätzung vergleichsweise weniger aufgestockt wird.

Portfolio_Grafik

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärt sei dies am Beispiel des Raiffeisen- Portfolio-Solide: Die Aktienquote bei neutraler Marktmeinung liegt bei 25 %, die Maximalquote bei 35 %. Die Differenz von zehn Prozentpunkten teilt sich nach oben in vier gleich große Schritte zu je 2,5 % ein. Eine Übergewichtung um einen Schritt bedeutet somit eine Aktienquote von 27,5 %. Anders bei einer negativen Marktmeinung für Aktien – bis zur angestrebten Mindestquote von 0 % betragen die vier Schritte jeweils 6,25 %. Das heißt, dass eine Untergewichtung um einen Schritt eine Reduktion auf 18,75 % bedeutet. Die Aktienquote wird also rascher abgebaut und langsamer aufgebaut. Das Grundprinzip dahinter ist die Devise „Risikooptimierung vor Ertragsoptimierung“ und gilt für alle drei Raiffeisen-Portfoliofonds.

Tipp: Für weitere Informationen stehen Ihnen Ihre Raiffeisenberaterin oder Ihr Raiffeisenberater gerne zur Verfügung.

 

Portfoliofonds in unterschiedlicher Risikoausprägung

Den Investoren stehen folgende Fonds mit unterschiedlicher Risikoausprägung zur Verfügung:

Raiffeisen-Portfolio-Solide
Raiffeisen-Portfolio-Balanced
Raiffeisen-Portfolio-Growth

Alle drei Raiffeisen-Portfoliofonds sind global gestreute Dachfonds. Neben Anleihe- und Aktienfonds stehen dem Portfoliomanagement weitere Assetklassen wie etwa alternative Investments, Rohstoffe oder Immobilien zur Verfügung. Diese sind in der Basisausrichtung der Portfoliofonds unterschiedlich gewichtet, was das langfristige Risikoprofil kennzeichnet.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Folder

 

Das ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Stand Juni 2019

Ein Fonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung.

Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Der Raiffeisen-Portfolio-Growth weist eine erhöhte Volatilität auf, d. h., die Anteilswerte sind auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht aus- geschlossen werden können. Es ist die Anlagestrategie der Portfoliofonds, überwiegend in anderen Investmentfonds anzulegen. Die Fondsbestimmungen der Portfoliofonds wurden durch die FMA bewilligt. Die Portfoliofonds können mehr als 35 % des Fondsvermögens in Wertpapiere/Geldmarktinstrumente folgender Emittenten investieren: Frankreich, Niederlande, Österreich, Italien, Großbritannien, Schweden, Schweiz, Spanien, Belgien, Vereinigte Staaten von Amerika, Kanada, Japan, Australien, Finnland, Deutschland.

Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache (bei manchen Fonds die Kundeninformationsdokumente zusätzlich auch in englischer Sprache) bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm-international.com in englischer (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in Ihrer Landessprache zur Verfügung.

 

Rechtliche Hinweise