So geht Geldanlage heute

So geht Geldanlage heute

Viele Anleger, die auf traditionelle Sparformen setzen, mussten sich in den letzten Jahren in Bescheidenheit üben, denn Sparbuch & Co. werfen schon länger kaum mehr Erträge ab. Warum Veranlagungen an den Kapitalmärkten, durch Investmentfonds beispielsweise, eine mögliche Alternative sein können, lesen Sie hier.

 

Eine der wichtigsten Botschaften in diesem Zusammenhang ist wohl diese: Fonds ist nicht gleich Fonds. Das heißt, bei Fondsinvestments gibt es unzählige Ausgestaltungen, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Anleger ausrichten. Die Produkte sind ja nicht Selbstzweck, sondern orientieren sich an dem, was nachgefragt wird. Und die allermeisten Anleger wollen keine hochriskanten Investments, sondern gut durchdachte, breit aufgestellte Produkte, mit denen man auch in schwankungsfreudigen Kapitalmarktphasen gut schlafen kann.

 

Investmentfonds gewinnen zunehmend an Breitenwirkung. Der Trend geht sehr stark in Richtung gemischte Fonds, also solche, die global in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Branchen investieren. Dadurch werden die Risiken gestreut. Unter den gemischten Fonds bieten wir verschiedene Produktlösungen mit unterschiedlichen Risiko-Ertrags-Profilen an. So dass jeder und jedem ein ihrer bzw. seiner Risikoneigung entsprechender, adäquater Investmentfonds zur Verfügung steht. Viele nutzen auch das Anlegen mit Fondssparplänen.

 

Anlegen mit Fonds ist bereits ab 50 Euro im Monat möglich. Ein wichtiges Merkmal des Fondssparens ist neben dem niedrigen Einstiegsbetrag die Möglichkeit, den Einzahlungsmodus nach der aktuellen persönlichen Lebenssituation zu steuern. Konkret heißt das, dass die monatliche Einzahlung jederzeit erhöht, reduziert oder unterbrochen werden kann. Auch eine größere Zuzahlung ist zu jedem Zeitpunkt möglich. Die Entscheidung, ob in riskantere oder weniger riskante Wertpapiere investiert werden soll, ist abhängig vom Ansparziel, von der Veranlagungsdauer und der Risikoneigung der Anlegerin oder des Anlegers. Wichtig ist, dass das Investment am Ende zu den persönlichen Ansprüchen passt und die Anlagestrategie danach konsequent weiterverfolgt wird.

 

Sehr gut sogar. Denn auch an den Kapitalmärkten kann man nachhaltig agieren. Als Großanleger stehen wir in der Verant wortung, wie wir Geld erwirtschaften. Dazu ist es wichtig, die Unternehmen, in die wir veranlagen, gut zu kennen und auch aktiv zu hinterfragen, welche Rolle soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie spielen. Der Raiffeisen-Nachhaltigkeitsansatz kombiniert Ausschlusskriterien u. a. mit intensiven Unternehmensdialogen. Im Rahmen unseres Ansatzes versuchen wir einerseits, einen Mehrwert für das Unternehmen und damit für den Investor zu generieren, und andererseits, auf Umwelt- und Gesellschaftsebene eine positive Entwicklung zu bewirken. Wir haben mittlerweile eine eigene nachhaltige Produktlinie mit unterschiedlichen Risiko-Ertrags-Profilen in unserer Fondspalette.  

 

Weitere Infomationen finden Sie hier:

 

Das ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen KAG. Stand: Oktober 2017

 

Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache (bei manchen Fonds die Kundeninformationsdokumente zusätzlich auch in englischer Sprache) bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm-international.com in englischer (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in Ihrer Landessprache zur Verfügung.

Rechtliche Hinweise