Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet.
Weitere Informationen
Sparstrumpf

Löcher im Sparstrumpf

Warum wird mein Geld im Sparstrumpf immer weniger wert?

Eine gute Frage, auf die es eine einfache Antwort gibt: Die Sparzinsen sind in den letzten Jahren massiv gesunken. Und zwar so tief, dass sie sogar unter der Inflation liegen. Dies bedeutet, dass das Geld bei herkömmlichen Sparformen – und dazu zählt wohl auch der Sparstrumpf – zunehmend an Wert verliert. Höchste Zeit, sich nach alternativen Anlagemöglichkeiten umzusehen, um diese sinnbildlichen Löcher zustopfen. Investmentfonds bieten hier – bei höheren Risiken – größere Ertragschancen.

Noch immer sind viele zögerlich, wenn es um Fonds geht. Unter anderem auch deshalb, weil sich Mythen halten wie „Die Börse ist nur was für Zocker“ und „Ich muss reich sein, um in Fonds zu veranlagen“. Oder: „Ein Crash, und das Geld ist weg.“ Alles Mythen, die unnötig Angst machen und ein mehr als unzureichendes Bild zeichnen. Wer sich allerdings besser informiert hat, ist sich einerseits der Risiken von Kapitalmarktveranlagungen bewusst und weiß andererseits über deren Ertragschancen Bescheid. Denn statistisch betrachtet, sind Langzeitinvestments an den Kapitalmärkten zum überwiegenden Teil mit Gewinnen verbunden, auch wenn kurzfristig manchmal Kapitalverluste möglich sind.

 

Nicht nur für Reiche: Kapitalmärkte stehen allen offen

Kapitalmärkte sind kein geschlossener Klub für Reiche, sondern stehen allen Anlegerinnen und Anlegern offen. Schon ein verhältnismäßig kleiner monatlicher Betrag kann ein großer Hebel sein. Beim Fondssparen kann man bereits ab 50 Euro im Monat am Kapitalmarkt investieren und dabei vom Cost-Average-Effekt profitieren. Weil immer zum aktuellen Kurs gekauft wird, bekommen die Anlegerinnen und Anleger bei niedrigen Kursen für die Einzahlungssumme mehr Fondsanteile, bei hohen Kursen dementsprechend weniger. Wenn in günstigen Phasen überdurchschnittlich viele Anteile zugekauft werden, kann dies das Gesamtinvestment bei steigenden Preisen aufwerten. Eine Garantie für sichere Profite gibt es allerdings nicht, im Rahmen der marktbedingten Kursschwankungen sind auch Kapitalverluste möglich. Die Höhe des monatlichen Betrags kann individuell festgelegt werden und durch die Möglichkeit zur flexiblen Einzahlung sind auch zusätzliche Einmalzahlungen eine Option. Gleichzeitig ist die Entnahme des gesamten Kapitals oder von Teilen davon jederzeit durchführbar. Aufgrund der Schwankungen am Kapitalmarkt gilt es dabei aber, einen entsprechenden Veranlagungshorizont zu beachten.

Lesen Sie weiter

 

Wie gut ist Ihr Finanzwissen?

Anlegerinnen und Anleger, denen es an Wissen über Finanzprodukte fehlt, sind oft zurückhaltender bei Investments. Das Videolexikon erklärt die wichtigsten Finanzbegriffe rund um Investmentfonds und räumt mit klassischen Mythen auf.

Videolexikon

 

Ein Investmentfonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung.

Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Stand Okt. 2019.

Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache (bei manchen Fonds die Kundeninformationsdokumente zusätzlich auch in englischer Sprache) bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm-international.com in englischer (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in Ihrer Landessprache zur Verfügung.

Rechtliche Hinweise

Der Inhalt der Internetseite richtet sich ausschließlich an Personen, die in Österreich ansässig sind oder die die Internetseite in Österreich aufrufen.

Die auf dieser Internetseite erwähnten Investmentfonds wurden nicht nach den betreffenden Rechtsvorschriften in den USA registriert. Anteile der Investmentfonds sind somit weder für den Vertrieb in den USA noch für den Vertrieb an jegliche US-Staatsbürger (oder Personen, die dort ihren ständigen Aufenthalt haben) oder Personen- oder Kapitalgesellschaften, die nach den Gesetzen der USA gegründet wurden, bestimmt.