Glossar

Die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Fonds - alphabetisch gereiht. Klicken Sie auf einen der Buchstaben, um die entsprechenden Begriffe anzuzeigen.

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Index

Der Index ist Maß für die Wertentwicklung eines bestimmten Marktes. Er bildet die Entwicklung aller oder der wichtigsten Papiere ab. So enthält etwa der ATX die 20 liquidesten Aktien der Wiener Börse. Die wichtigsten internationalen Aktienindizes: Dow Jones, Nasdaq, DAX, Nikkei-Index, MSCI- und S&P-Familie.

Institutionelle Anleger

Institutionelle Anleger sind Marktteilnehmer, die sich in großem Umfang an den Geld- und Kapitalmärkten beteiligen. (Beispiel: Versicherungen, Kapitalanlage-Gesellschaften, etc.)

Investmentfonds

Siehe Wertpapierfonds.

Investmentfondsgesetz (InvFG)

Das Investmentfondsgesetz ist ein Bundesgesetz, in dem die gesetzliche Basis zwischen Anlegern und Kapitalanlage-Gesellschaften geregelt wird. Es ist gekennzeichnet durch strenge Bestimmungen zum Schutze des Anlegers. Ab 1.3.1998 gibt es einige Neuerungen zu: Dachfonds, Mündelgeldfonds, Pensionsinvestmentfonds, Thesaurierungsfonds. Kernstücke des sehr strengen österreichischen Gesetzes sind genaue Vorschriften für die Anlage in Wertpapieren sowie umfangreiche Vorschriften über die Prüfung und Veröffentlichung relevanter Daten (Rechenschafts- und Halbjahresberichte).

Investmentzertifikat

Ein Wertpapier, das einen Miteigentumsanteil an den Vermögenswerten eines Wertpapierfonds verkörpert.

IREA-Zahlen

Die IREA-Zahlen (Investmentfonds Risiko-Ertragsanalyse) sind Kennzahlen für den durchschnittlichen Ertrag und die durchschnittliche Wertschwankung (= Risiko). Diese Kennzahlen werden von der OeKB (Österreichische Kontrollbank) monatlich berechnet und dienen dazu, verschiedene Fonds innerhalb einer bestimmten Ertrags-/Risikokategorie zu vergleichen.