Infrastruktur als Schlüssel zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Integration der Emerging Markets
Die Emerging Markets befinden sich in einem nachhaltigen, dynamischen Aufschwung. Sie integrieren sich in rasantem Tempo in die internationalen Handelsverflechtungen, in die multinationalen Unternehmen und in den weltweiten Tourismus. Immer mehr erweist sich dabei jedoch die vorhandene Infrastruktur als Flaschenhals. Daher bedarf es auf Jahre, ja Jahrzehnte hinaus, enormer Investitionen in Verkehrswege, Schulen, Wohnraum, Kommunikationsnetze sowie Energie- und Wasserversorgung.
Die Notwendigkeit stärkerer Investitionen in die Infrastruktur ist jedoch keineswegs auf die Entwicklungsländer beschränkt. Sie stellt sich in ganz erheblichem Maße auch für die USA und Westeuropa - bedingt durch einen hohen Erneuerungsbedarf einerseits und den rasanten technologischen Fortschritt gerade im Bereich Telekommunikation und Medien sowie alternativer Energieerzeugung andererseits.
Der Auf- und Ausbau von Infrastruktur ist daher ohne Übertreibung ein, wenn nicht sogar, der globale Megatrend des 21. Jahrhunderts.

