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München im Fokus

Der Raiffeisen-Immobilienfonds investiert in attraktiven Wirtschaftsstandort in Deutschland.

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Aktuelle Entwicklungen auf den europäischen Immobilienmärkten


Wie sehen Sie die weiteren Entwicklungen auf den europäischen Immobilienmärkten?

Die Investmentmärkte haben sich seit Mai 2009 Schritt für Schritt stabilisiert. Es werden wieder vermehrt Immobilien gekauft. Seit Jänner 2010 auch wieder Objekte über einer Investitionssumme von 30 Millionen Euro. Die Tendenz ist daher eindeutig positiv. Was uns etwas Sorgen bereitet, ist die wirtschaftliche Gesamtentwicklung, die zu Sparprogrammen der Unternehmen geführt und Druck auf die Mietverträge gebracht hat. Im Raiffeisen-Immobilienfonds haben wir schon gleich zu Beginn auf diese Entwicklung reagiert: Im Juni 2009 konnten wir Wiedervermietungen für die Objekte Erfurt und Kassel aushandeln. Das zeigt, dass unsere Objekte auch in schwierigeren Zeiten vermietet werden können.


Welche Immobilienmärkte favorisieren Sie momentan?

Wir favorisieren eindeutig die großen Städte in Deutschland wie München und Hamburg, daneben Paris und Amsterdam. Wir würden aber auch sehr gute Gelegenheiten in Warschau und Prag zu nutzen wissen. 


Was erwarten Sie konkret für den Raiffeisen-Immobilienfonds?

Nach den überstandenen Turbulenzen der vergangenen Monate erwarten wir mittel- bis langfristig eine sehr positive Zukunft. Wir haben trotz der Wirren versucht, offen und transparent zu sein und den Wert der Immobilien realistisch abzubilden. Das hat zu den nötigen Preiskorrekturen im ersten Halbjahr 2009 geführt. Ich bin sicher, dass die Anleger, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und im Fonds veranlagt geblieben sind, den im Jahr 2009 erlittenen Rückgang in den nächsten zwei bis drei Jahren wieder wettmachen werden.

 

 

Land: Österreich