Investmentphilosophie

 

Investmentphilosophie

 

  • Mit unserem disziplinierten aktiven Management erfüllen wir die Erwartungen unserer Kunden

Wir bieten unsere Investmentlösungen verschiedensten Kundengruppen an und sehen uns dabei unterschiedlichen Erwartungen gegenüber. Diese reichen vom Übertreffen einer Marktreferenz über absolute Ertragsziele bis hin zur Einhaltung von Risikovorgaben.

Unser aktives Management zielt darauf ab, diese Erwartungen optimal zu erfüllen bzw. zu übertreffen. Dies erfolgt durch die Definition der strategischen Portfolioausrichtung, taktische Positionierungen, die Titelselektion und aktive Risikosteuerung.

Die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, hat für uns oberste Priorität. Wir verwalten das Anlagekapital unserer Investoren verantwortungsbewusst und diszipliniert, d. h. unser Regelwerk und insbesondere den Investmentprozess einhaltend.

 

  • Die genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse ist Grundlage für die passenden Investmentlösungen

Unsere Investoren werden nur dann zufrieden sein, wenn sie den von ihnen angestrebten Nutzen aus der Kapitalanlage ziehen. Unsere angebotenen Investmentlösungen müssen deshalb die Kundenerwartungen umfassend erfüllen oder übertreffen.

Daher ist neben der Qualität unserer Investmentleistung auch die Qualität unserer Beziehung zum Kunden von wesentlicher Bedeutung. Alle relevanten Bedürfnisse und Ziele sowie die Risikobereitschaft und –tragfähigkeit des Kunden zu erfassen, steht deshalb am Anfang des Investmentprozesses und der Berater spielt dabei eine tragende Rolle.

 

  • Ein nachhaltiger Investitionserfolg ist unser expliziter Anspruch

Kontinuierliche Investitionserfolge sind uns wichtig, nicht kurzzeitige Höchstleistungen. Um eine fundierte Leistungsbeurteilung zu gewährleisten und kurzfristigen Zufall von langfristigem Können zu unterscheiden, bedarf es eines ausreichend langen Beobachtungszeitraums.

Neben definierten absoluten Kennzahlen zur Erfolgsmessung ist uns auch der Vergleich mit Mitbewerbern wichtig. Hier ist es unser Ziel, konstant im oberen Bereich der Vergleichsgruppen zu rangieren.

Die Maßstäbe für die Leistungsmessung müssen für den Kunden verständlich und mit der vorgegebenen Zielsetzung konsistent sein.

 

  • Erfahrene Mitarbeiter mit umfangreichem Fachwissen sind die Basis für gute Investmententscheidungen

Wir legen Wert auf eine gute sowie einschlägige Aus- und Weiterbildung unserer Fondsmanager. Ein einschlägiges Studium oder eine vergleichbare Ausbildung ist Voraussetzung. Die hohe Berufserfahrung von durchschnittlich 20 Jahren stellt sicher, dass die Entscheidungsträger bereits diverse Konjunktur- und Marktzyklen aktiv erlebt haben und sich von kurzfristigen Ereignissen nicht irritieren lassen.

 

  • Der Teamansatz ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Qualität und Kontinuität der erbrachten Leistung

Unser seit jeher gelebter Teamansatz beinhaltet den kooperativen und koordinierten Einsatz der Mitarbeiter, die auf gemeinsame Ziele hinarbeiten. Diese Ziele werden gemessen und bonifiziert.

Unser Teamansatz gewährleistet, dass

  • es keine Abhängigkeit von Einzelnen gibt (z. B. keine Probleme bei Wechsel oder zeitweiligem Ausfall eines Mitarbeiters),
  • die Mitarbeiter ihren Fähigkeiten und Kenntnissen entsprechend eingesetzt werden,
  • neue, innovative Ideen gefördert werden und
  • nach einer umfassenden Analyse bessere Entscheidungen getroffen werden.

Dennoch herrscht nicht der Grundsatz einer Basisdemokratie, sondern jeder Einzelne ist angehalten, eigenverantwortlich maßvolles Risiko einzugehen.

 

  • Gut strukturierte Investmentprozesse sind Voraussetzung für unsere Analyse- und Entscheidungsabläufe

Fondsmanagement ist ein kreativer Prozess. Nur wer sich vom Agieren der Masse unterscheidet, kann Ergebnisse liefern, die über dem Marktdurchschnitt liegen. Der Einfluss politischer Entwicklungen auf die Kapitalmärkte hat zuletzt deutlich zugenommen. Anstehende Ereignisse wie Wahlen, etc., werden im Entscheidungsprozess mit berücksichtigt.

Die schriftlich dokumentierten Investmentprozesse bilden den Rahmen, in dem sich jeder Fondsmanager bewegt. Sie gewährleisten, das aus Kreativität nicht Beliebigkeit resultiert, und sie decken folgende Themengebiete ab:

  • Beschreibung der Strategie
  • Grundannahmen für die Strategie
  • Entscheidungsprozess
  • Portfoliokonstruktion und Risikomanagement

 

  • Die Investmententscheidungen beruhen auf der sorgfältigen Auswertung von fundamentalen (qualitativen) und quantitativen Faktoren sowie jenen der Nachhaltigkeit

In unserem Analyse- und Entscheidungsprozess betrachten wir die Finanzmärkte ganzheitlich. Die für die Entscheidungen relevanten Einflussfaktoren reichen von makroökonomischen Indikatoren über Unternehmenskennzahlen bis hin zu Marktdaten. Die Auswertung erfolgt sowohl in diskretionären Prozessen als auch mittels quantitativer Modelle. Bei Investmententscheidungen wird der Nachhaltigkeitsaspekt auch über die ausgewiesenen Nachhaltigkeitsfonds hinaus berücksichtigt.

 

  • Das Risiko wird im Fondsmanagement gesteuert und unabhängig davon im Risikomanagement gemessen und analysiert

Es gibt keinen risikolosen Ertrag. Es ist die ureigene Aufgabe des Fondsmanagers, Entscheidungen zu treffen und damit Risiken einzugehen sowie diese zu managen. Die unabhängige Kontrolle und Analyse der Risiken sowie der Ertragsbeiträge obliegt der Unternehmenseinheit Risikomanagement, die vom Fondsmanagement organisatorisch und inhaltlich unabhängig ist. Diese meldet ihre Ergebnisse an den Fondsmanager zurück, der damit eine wertvolle Plausibilisierung und Validierung seiner Annahmen bzw. gegebenenfalls korrigierende Informationen erhält.

 

  • Die Dokumentation der Investmententscheidungen ermöglicht gute ex-post Untersuchung sowie gezielte Weiterentwicklung

Jede Investmententscheidung wird dokumentiert. Dabei ist insbesondere der Investment Case zu beschreiben, also die Annahmen bzw. Erwartungen, die zu der Entscheidung geführt haben sowie die Informationen, die im Analyseprozess verwendet wurden. Dadurch wird eine ex-post Analyse der Entscheidungsqualität ermöglicht. Diese konsequente Rückmeldung über gute, aber auch fehlerhafte Entscheidungen an den Fondsmanager erlauben eine Verbesserung seiner Fähigkeiten und damit eine Erhöhung der künftigen Trefferquote.

 

  • Die fortlaufende Evolution von Investmentprozessen, Produkten und Entscheidungsträgern ist Bedingung für dauerhaften Erfolg

Die Bereitschaft zur Anpassung und Weiterentwicklung ist Voraussetzung, um in einem sich ständig wandelnden Kapitalmarktumfeld erfolgreich zu sein. Darunter fällt zunächst die Weiterentwicklung der Investmentprozesse, um etwaige geänderte Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Neue Investmentideen werden aktiv gesucht und auf ihre Tauglichkeit hin überprüft. Der Entwicklung eines Konzepts folgt die detaillierte Ausgestaltung des neuen Produkts. Lösungsbezogene Fondskonzepte gewinnen dabei gegenüber herkömmlichen Assetklassenportfolios stark an Bedeutung.

 

Die persönliche Weiterentwicklung der Entscheidungsträger wird gefordert und gefördert. Dafür wird der Antrieb jedes Einzelnen vorausgesetzt, und das Unternehmen gewährt die erforderliche Unterstützung.