Raiffeisen-Zentraleuropa-ESG-Aktien im Überblick
Attraktive Wachstumsregion, die sich bei Einkommen und Wirtschaftskraft weiterhin an den EU-Durchschnitt heranarbeitet
Starke EU-Förderungen unterstützen den Konvergenzprozess und das Wachstum
Konzentration auf wirtschaftlich stabile und wachstumsstarke Länder Zentraleuropas (z. B. Polen, Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn)
Ukrainekrieg drückt (noch) auf die Stimmung der Investor:innen, eröffnet aber bei einer Beilegung auch zusätzliches Ertragspotenzial
Neuerliche Energiepreisanstiege könnten Konsument:innen und Unternehmen verstärkt belasten
Jahrzehntelang gewachsene regionale Expertise und wiederholt ausgezeichnete Nachhaltigkeitskompetenz der Raiffeisen KAG
Hohe Kontinuität im Fondsmanagement
Anlageschwerpunkt Zentral- und Osteuropa
Der
Die vielfältigen länderspezifischen Entwicklungen, aber auch politische und geopolitische Herausforderungen sprechen dafür, in einen ganzen Korb von Aktien aus der Region zu investieren und diese Investments ständig zu beobachten. Ein von erfahrenen Spezialist:innen für die Region aktiv gemanagtes Aktienportfolio bietet sich dabei besonders an, denn diese können auf neue Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen zügig reagieren. Genau hier kommt der Aktienfonds
Sie können sowohl mit einer Einmalzahlung als auch regelmäßig mittels Fondssparen (ab 50 Euro monatlich) in den Raiffeisen-Zentraleuropa-ESG-Aktien veranlagen. Sie können aber auch beide Möglichkeiten kombinieren. Ihr Ansparplan lässt sich jederzeit flexibel anpassen.

Raiffeisen-Zentraleuropa-ESG-Aktien
In die Region Zentral- und Osteuropa investieren
Was macht die Region für Aktieninvestments so interessant?
Konvergenztrend: Länder der Region wachsen stärker als die „alten“ EU-Staaten und nähern sich in der Wirtschaftsleistung pro Kopf dem EU‑Durchschnitt, stark unterstützt durch EU‑Finanzhilfen.
Hohe Investitionsdynamik in Infrastruktur, Energie‑Umbau und Digitalisierung.
Hohe Bewertungsabschläge in Phasen geopolitischer Unsicherheit bieten interessante langfristige Kaufgelegenheiten.
Im Fokus stehen vor allem Unternehmen, Branchen bzw. Länder, die vom Konvergenzprozess, Infrastruktur‑ und Investitionsprogrammen profitieren, beispielsweise vom Umbau der Energie‑ und Transportinfrastruktur, aber auch solche, die starkes Wachstum versprechen, beispielsweise im Technologiesektor.
Ziel ist es, in den kommenden Jahren an der Konvergenz- und Wachstumsdynamik in Zentral- und Osteuropa zu partizipieren.
Zum Interview mit Fondsmanager András Szálkai
Regionalexpertise mit Nachhaltigkeit vereint
Neben langjähriger Expertise für die Region, getragen von einer hohen personellen Kontinuität im Fondsmanagement, punktet der Fonds mit einem nachhaltigen Investmentkonzept nach ESG-Kriterien.
Der Raiffeisen‑Zentraleuropa‑ESG‑Aktien leistet seinen Beitrag dazu und ermöglicht es Investor:innen, in verantwortungsbewusst agierende Unternehmen in der Region zu investieren und damit verantwortungsvolleres Wirtschaften zu unterstützen und zu fördern. Der Fonds verfolgt zielgerichtete Ausschlusskriterien für die Investitionen in sehr umweltschädliche oder sozial problematische Aktivitäten (z. B. Kohle und bestimmte fossile Energieträger). Ziel ist, langfristig widerstandsfähigere Geschäftsmodelle zu fördern und gleichzeitig positive Beiträge zu regionalen Nachhaltigkeitszielen (Infrastruktur, Energieeffizienz, soziale Stabilität) zu ermöglichen. Daher legt der Fonds großen Wert auf nachhaltige Wachstumstreiber (z. B. Energieeffizienz, Infrastruktur‑Modernisierung, Digitalisierung, Gesundheit).
Aktuelle Markttrends und Ausblick
Die meisten
Die langfristigen Wachstumstreiber der Region sind intakt, was aber nicht bedeutet, dass sich die Kursanstiege nahtlos fortsetzen oder in gleichem Tempo weitergehen werden. Kurskorrekturen sind jederzeit möglich und mit dem Iran-Krieg drohen neue Herausforderungen durch steigende Preise und/oder Lieferengpässe für Öl und Gas, Düngemittel und viele andere Produkte. Viel wird daher für die Region und weltweit davon abhängen, wie schnell der Iran-Krieg beigelegt und die Straße von Hormus wieder geöffnet wird. Je später dies erfolgt, umso größer die Risiken für Wirtschaft und Aktienkurse.
Positive Impulse könnten vom jüngst erfolgten Regierungswechsel in Ungarn ausgehen. Das gilt vor allem dann, wenn im Zuge dessen Milliarden an EU-Fördermitteln nach Ungarn fließen, die Brüssel bislang zurückgehalten hatte, vor allem aufgrund von Mängeln in der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn. Davon könnten auch Unternehmen in anderen Ländern der Region profitieren.
Wir betrachten Zentral- und Osteuropa als eine bei internationalen Finanzakteuren derzeit weiterhin unterrepräsentierte und wohl auch vielfach unterschätzte Region, die auf ihre (Wieder-)Entdeckung wartet.
Chancen:
Fortgesetzte EU‑Förderungen und deutsche Investitionsprogramme stimulieren Kreditnachfrage, Bau‑ und Infrastrukturprojekte.
Banken profitieren von anhaltender Kreditnachfrage bei moderaten Zinsen; Exportstarke Industrien und Konsumwerte können von konjunkturellem Aufschwung profitieren.
Bewertungsabschläge bieten Kurspotenzial bei dauerhafter Beilegung des Ukraine-Konflikts und/oder nachhaltiger geopolitischer Entspannung.
Risiken:
Politische und geopolitische Risiken (Ukraine‑Konflikt, Iran‑Krieg) mit Einfluss auf Energiepreise und Anlegerstimmung.
Energiepreis‑Schocks belasten Konsum und Gewinnmargen (Region ist Nettoenergieimporteur).
Aufgrund von Nachhaltigkeitskriterien können einige derzeit starke Sektoren (z. B. Energie, Bergbau) nicht voll im Fonds abgebildet werden.
Investor:innen des Raiffeisen-Zentraleuropa-ESG-Aktien können von einer über Jahrzehnte aufgebauten Expertise für die Länder Zentral- und Osteuropas ebenso profitieren, wie von einer hohen Kontinuität des zuständigen Fondsmanagementteams. Darüber hinaus verbindet der Raiffeisen-Zentraleuropa-ESG-Aktien das regionale Know-how mit einer weiteren Expertise, dem
Aktuell kämen rund 150 verschiedene Unternehmen als Investments infrage. Doch nur knapp die Hälfte davon wird sich auf absehbare Zeit im Fondsportfolio wiederfinden können, denn bei der Aktienauswahl werden recht strikte ESG-Kriterien angewendet. Berücksichtigt werden soziale Aspekte, Umweltaspekte sowie die Art und Weise der Unternehmensführung. Dabei greift der Fonds auf die langjährig bewährte und vielfach ausgezeichnete Nachhaltigkeitsexpertise der Raiffeisen KAG zurück.
Siehe weiter unten die Wirkungsmessung Grafik.
Es werden zudem die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN einbezogen. Der Fonds verzichtet auf Branchen wie Kohle, Nuklearenergie und Waffenproduktion
Wirkungsmessung

Fazit
Mit dem
Der Raiffeisen-Zentraleuropa-ESG-Aktien weist eine erhöhte Volatilität auf, d. h. die Anteilswerte sind auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.